Zukunft und Alternativen selber gestalten II: Wasserversorgung ausbauen

Die Wasserversorgung Hilterfingen verfügt derzeit über eine funktionierende Wasserversorgung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern. Diese Wasserversorgung muss erhalten und für die Zukunft ausgebaut werden. Ebenso müssen unsere Quellenrechte erhalten bleiben. Selbst der Geschäftsführer der WARET AG hat einer Delegation der IG Quelle an einer Sitzung attestiert, dass Hilterfingen Quellen mit relativ viel Wasser hat!

Wir setzen auf die Zusammenarbeit mit bisherigen und neuen Partnern.

Die Wasserverträge der Gemeinde Hilterfingen

  • das existenzielle Gut Trinkwasser verlieren und verkaufen?

  • Quellenrechte verkaufen und weshalb?

  • ein Geschenk der Natur verkaufen?

Erschliessung neuer Quellen an Land und im See …

Wer will …

In Kürze mehr …

… statt Klumpenrisiko “Amerikaegge“

Heute bezieht Hilterfingen das Trinkwasser aus den eigenen Dorfquellen und vor allem Quellwasser von Partnern und erreicht dabei eine gute Deckung, vgl. Tabelle. Beim traktandierten Verkauf unserer Primäranlagen betont der Gemeinderat immer wieder die zentrale Rolle vom Amerikaegge als Herzstück der WARET AG und Retter unserer Trinkwasserversorgung.

Was passiert aber eigentlich in einer erweiterten WARET AG, wenn gerade dieser Amerikaegge ausfallen sollte und was würde das für Hilterfingen bedeuten? Wie würde dann das übrige WARET AG - Wasser zwischen den Partnern aufgeteilt? Würden diese Lieferungen dann den Wasserverbrauch von Hilterfingen decken? Würde dann nach einem Verteilschlüssel, z.B. Einwohnerzahlen, das noch zur Verfügung stehende Trinkwasser verteilt?

Das Einzugsgebiet vom Amerikaegge (gelb, oben im Bild) und die verschiedenen Gefahren (rot):

  • Waffenplatz

  • Bahn, Gütertransporte mit gefährlichen Substanzen

  • Stadtgebiet

  • Autobahn

  • Bahn, Rangierfeld

  • Labor Spiez

Im näheren Umkreis vom Amerikaegge (gelb) befinden sich folgende Gefahren (rot):

  • Industrie

  • Autobahn

  • Bahnstrecke

  • Rangierfeld Bahn

  • ARA